Woche 3 (26. März bis 2. April): Nächstenliebe

Nächstenliebe – das war ein schweres Thema! Aber einfache Themen sind ja langweilig, gell? Ich bin schwer beeindruckt von Euren Sicht- und Denkweisen. Seht selbst: so viele unterschiedliche Ideen, so viele Umsetzungen, so viele berührende Bilder. Vielen Dank dafür! Und weil die Bilder für sich selbst sprechen, will ich gar nicht viel dazu schreiben, sondern Euch und Eure Fotos sprechen lassen.

 

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Aileen Stickelbrucks: Pilger aus ganz Mexiko laufen mit Blumengestecken zur Basílica de la Virgen de Guadalupe in Mexico City, der Kirche der dunkelhäutigen Jungfrau Maria. Dem Glauben nach umarmt sie die neuen amerikanischen Völker, ganz im Sinne der Nächstenliebe. ISO 100, ƒ/6.3, 1/250

 

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Alena: Die Nordsee – meine Nächstenliebe! 1/800 f10, ISO 200, 105 mm.
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Andrea Gottowik: Thema Nächstenliebe ist gar nicht so einfach…. da kam mir die Idee, als meine Tochter mit Opa die Hasen streicheln ging… Daten: ISO 1250 (es war im Stall), Blende 2.8 und 1/125 Belichtung.
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Andrea Mühleck: ISO 100/Blende 2,8/Verschlusszeit 1/2000; Das Foto ist bereits vor 3 Wochen entstanden, es kommt daher aus meinem Archiv. Ich hatte ursprünglich eine schöne Farbkombination entdeckt, als ein Mann hinter den Scheiben entlanglief. Da ich mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden war, habe ich auf dem Rückweg meine Mutter gebeten, ins Fenster zu schauen, da ich das Foto wiederholen wollte. Nach kurzem Warten kam ein weiterer Mann vorbei, der perfekt ins Bild passt. Die Farbkombi passte nicht mehr, in sw gefiel mir die Story.
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Andrea Rihl: Lange durch die Stadt gestreift auf der Suche nach einer vielleicht österlich-besinnlichen Umsetzung des Themas „Nächstenliebe“. Letztendlich ist es dann doch bei dieser Aufnahme vom ersten Tag geblieben, weil dieses Objekt aus einem Devotionalienladen viele Fragen aufwirft, die vermutlich nicht nur mich zur Zeit beschäftigen. Technik: Ich habe lange probiert, bis ich eine Position gefunden hatte, in der das ziemlich kleine Objekt im relativ dunklen Schaufenster mit seiner spiegelnden Scheibe einigermaßen gut fotografiert werden konnte. Vermutlich hätte ein Polfilter geholfen, den habe ich aber noch nicht. Ansonsten: 1/250 f/6,3 184mm ISO 1250
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Anette Göttlicher: Ja, es ist ein bisschen naheliegend. Aber die Geschichte geht so: Hier in München kennen wir auf unseren täglichen Wegen zwei Bettler, denen wir wechselweise jeden Tag einen Euro geben. Man kennt sich und verabschiedet sich mit Handschlag. Deswegen wollte mein Kleiner in Rom diesem Obdachlosen, an dem wir schon vorbeigegangen waren, auch einen Euro geben und lief extra noch einmal zu ihm zurück. Fuji X100T, 23mm, ISO 200, f2.0, 1/400s.
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Annette Binder: Sie liebt ihn jetzt schon abgöttisch, will für ihn da sein, ihn beschützen und ihn liebevoll in ihrer kindlichen Sprache beruhigen. Liebe aber auch Nächstenliebe, schon mit 1 1/2 Jahren die sie auf dieser Welt ist, zu verschenken ist ein großes Glück für den kleinen Mann (4 Monate). Es war wirklich toll dieses Bild heute machen zu dürfen und wunderbar diese (Nächsten)liebe mitzuerleben. Canon 700D, ISO 1600, Festbrennweite 50mm, f4,0, 1/80sek. sw Bearbeitung
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Ann Lang: Das Bild ist an der Wittelsbacher Brücke in München entstanden. Seit Jahren ist die Brücke dafür bekannt, dass dort Obdachlose wohnen. Immer wieder wird das Lager geräumt, aber im Winter dürfen die Jungs dort das Lager behalten. Für mich ist dieser Ort immer wieder eine Herausforderung: um auf dem Isarweg zu gehen, muss man mitten durch das „Wohnzimmer“ der Obdachlosen. Aber nicht nur mich scheint er zu berühren: die meisten Spaziergänger oder Jogger werden diese paar Meter an den Betten vorbei ein wenig nachdenklicher und ruhiger. Es ist auf der einen Seite sehr „intim“ an schlafenden Personen vorbeizugehen und andererseits stellt es unsere Nächstenliebe doch in Frage: wie ist sowas mitten in München möglich? Wir bringen jedes Jahr zu Weihnachten Plätzchen und Glühwein runter. Wenn wir backen, bringen wir oft ein Stück Kuchen runter. Es wird immer sehr dankbar angenommen und wir haben so schon viele tolle Menschen getroffen, die durch Schicksalsschläge auf der Straße gelandet sind. Und doch frage ich mich jedese Mal beim Spaziergang durch das Wohnzimmer der Obdachlosen: reicht unsere Nächstenliebe aus? Wenn alle Nächstenliebe zeigen würden, gäbe es dann diese Wohnzimmer überhaupt noch? Für mich war diese Woche das Thema wunderschön, aber sehr schwer umzusetzen ohne Klischees einfach zu bedienen. Als ich aber die Idee hatte, war mir klar, dass ich diesen Ort unbedingt fotografieren will. Technisch war es eine große Herausforderung mal wieder, da ich nur einen Tag hatte, an dem ich zu diesem Ort gehen konnte und die Lichtverhältnisse sehr schwierig waren. Um so glücklicher bin ich mit dem Ergebnis. Und um so happier bin ich an dieser Challenge teilzunehmen: ich wachse über mich hinaus. Über Kritik und weitere Ideen was man besser machen hätte können, wäre ich sehr dankbar. Exif: ISO 800, f5,6, 1/20
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Barbara Krekeler – die Photographin: Canon EOS 70D – 50mm Festbrennweite – f1,8 – 1/160 – ISO 640 An Ostern gab es einiges an Süssigkeiten und zum Glück wurde auch geteilt.
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Barbara Leierseder: Sprachpatin für Flüchtlinge. Hilfe beim Deutsch lernen und Anwenden im Alltag. Panasonic DMC-FZ 150, ISO 250, BW 4,5
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Brae Talon: Nächstenliebe. Noch nie hatte ich so viel Liebe für jemanden empfunden wie für den Sohn. Und mit dieser Liebe entstand in mir ein ganz neues Menschenverständnis. Viel mehr wohlwollen.
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Christian Fischer: Ein Thema was mich etwas ans Überlegen gebracht hat. Aber dann fiel mir der Ort ein, an dem Nächstenliebe damals und ihre heutige Variante dicht beisammen stehen. EOS 700D, 1/50 bei f/22, ISO 1600. Lightroom
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Christian Scheja: Schwupps, schon ist Freitag. Mir ist die Schlagzeile hier schon am letzten Wochenende aufgefallen aber ich hab gehofft, mir fällt noch etwas besseres ein. Zum Foto: Fotographisch nicht wirklich anspruchsvoll, aber inhaltlich passend, finde ich. Die Kirche predigt Nächstenliebe, aber wenn ein Priester seine Nächste liebt, isses auch nicht recht. Sigma DP2m, f2.8, der Rest auf Auto
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Daniela Mildner: Das Thema hat mich die ganze Woche beschäftigt, doch erst am Wochenende ein passendes Motiv gefunden. Das ok zur Verwendung habe ich leider erst heute bekommen.
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Doris Gmeiner: Ich hatte viele Ideen zu diesem Thema, aber in dieser Woche leider keine Zeit, meine Kamera in die Hand zu nehmen und sie umzusetzen. So entstand heute ganz spontan dieses Bild mit unserer kleinen Candys. Sie ist mit 8 Monaten unser jüngstes Familienmitglied . Candys genießt ihre Streicheleinheiten und belohnt uns mit einem lauten Schnurren!! Blende: 6.3 | Zeit: 1/650 | Brennweite 30mm | ISO 200
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Heidi Ries: Zum Thema Nächstenliebe hat mir dieses heute ganz spontan entstandene Bild am besten gefallen. Der Oma sieht man die Freude mit ihrem Enkelkind an, obwohl sie gar nicht so gut zu sehen ist. Die Fakten: ISO 640, Blende f/2,0, Verschlusszeit 1/500, 23mm (Kleinbildformat)
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Jan Müsebeck: Naechstenliebe – ein Besuch im Buddha Tooth Relic Temple & Museum Chinatown Singapore. Die Herausforderung war, sich so zu platzieren und über einen längeren Zeitraum ruhig zu verharren, dass man die betenden Personen und ihre Gebete nicht stört und auch gar nicht mehr als fotografierender wahrgenommen wird. ISO 100 f/1.7 1/50sec
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Jasmin: … kein einfaches Thema bzw. nicht leicht umzusetzen. Also habe ich mal mein Archiv durchforstet und geschaut, was dazu passen könnte. Ich nehme Euch mal mit nach Paris in das Jahr 2012 in den „Louvre“, wo wir (eine Freundin & ich) diese Skulptur entdeckt und lieben gelernt haben. Wir sind extra noch ein 2.Mal in das Museum gegangen, damit wir das super schöne Objekt ohne Menschenmassen nachts fotografieren konnten. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich leider nicht mehr weiß, um was genau für ein Kunstobjekt/Künstler es sich handelt. Kann jemand helfen/ weiß es jemand spontan? Canon EOS 600D, Brennweite 24mm, ohne Blitz, 1/13s, f 5, Iso 3200 Bildbearbeitung (google Picasa, Holga)
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Judith Radler: Nächstenliebe, ein wirklich tolles Thema. Was gibt es schöneres als jemandem etwas Gutes zu tun. Egal ob Tier, Mensch, innerhalb der Familie oder unserer Umwelt. Sei es durch Taten, materiell oder einfach nur durch ein Lachen. Die Idee zu dem Bild kam mir durch eine Zeitschrift (und unsere restlichen Ostereier;-)), in der ich das Zitat „Ohne Liebe zu sich selbst ist auch die Nächstenliebe unmöglich“ gelesen hatte. Auch wenn ich nicht glaube dass die Nächstenliebe „unmöglich“ ist, denn ein kleines bisschen und sei es nur ein Lachen kann jeder (sogar ein Osterei) geben. Dennoch denke ich, dass es sehr wichtig ist sich selbst manchmal nicht zu vergessen, nicht ganz so streng mit sich zu sein und sich hin und wieder etwas Gutes zu tun um wieder GEBEN zu können. Daten: Sony@55, ISO 1600, f14, 1/20
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Jürgen Sperl: Nächstenliebe: Der anstehende Urlaub und der Zeitdruck davor haben mich dazu veranlasst, für die Woche 3 dieses Bild einzustellen, das heute morgen entstanden ist. Mehr Zufallstreffer, nicht geplant, nicht gestellt. Wie komme ich dazu? Um die Ecke gedacht, ist Nächstenliebe das wichtigste Gebot und Ostern das wichtigste Fest der Christen. Und da unser Jüngster heute vom Osterhasen ein Freundebuch bekommen hat und seiner Freude darüber so Ausdruck verlieh, möchte ich das mit Euch teilen. Die technischen Daten: Nikon D3, Nikkor 24-70, Zeitautomatik, Blende 1:2,8, ISO 400, 1/4000s, Brennweite 58mm, RAW-Format, bearbeitet mit Capture NX 2, die Tiefen mit etwas Fade-Effekt – von Anette gelernt – rausgenommen, Augenpartie leicht aufgehellt, leicht nachgeschärft, Farbsättigung etwas zurückgenommen, das wars.
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Julia Unger: Caritas – Nächstenliebe… Gerade in letzter Zeit beschleicht mich häufig das Gefühl, dass der Lack ein bisschen ab ist bei den Menschen und der Nächstenliebe….
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Jutta Sixt:
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Katharina „Beli“ Röhl: Na, vielleicht mach ich’s auch zu einem Selbstportraitprojekt für mich. Mal schauen. 😉 Nächstenliebe… liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ohne dem wird die ganze Sache sehr schwierig. Ich habe mich bewusst zentriert, links die helle Seite, der sichtbare Frühling und rechts die Dunkle, in welcher er noch etwas unter geht, um zu zeigen, dass Nächstenliebe auch bei uns/durch uns aus Angst und Wut wieder Liebe und Mitgefühl machen kann. f/1,4, 1/2000s, 100 ISO, 50mm
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Kathi Moltz: Der Blick meiner Tochter, wie sie einer Freundin einen Sandkuchen schenkt und diese sich darüber freut! 50mm ; 1/1250; ISO 100; 1,8 F
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Klaus Spindler: Das Foto entstand spontan. Mit Blick aus dem Fenster sah wie eine ältere Dame sich wohl am Auge verletzte. Ein hilfsbereiter Herr sorgte sich sofort um die Frau. Hilfsbereitschaft oder Nächstenliebe? Denke eher das Letztere. oder? NÄCHSTENLIEBE ein schwieriges Thema um es fotografisch festzuhalten. Aber darin liegt hier die Herausforderung. Freu mich auf mehr… 35mm ISO 400 – f/7.1 – 1/180 Sek.
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Louise van der Meij: iso500, S1/60, F3,5 Vater und Tochter haben Zeit füreinander. Die Hände verbinden nicht nur, es ist auch Vertrauen, Liebe, bedingungslos, für immer.
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Marion Huber: Zum Thema Nächstenliebe ist mir gar nicht so recht eingefallen, wie man dass so wirklich darstellen soll. Deshalb habe ich nun meine zwei Katzen fotografiert. Ich liebe die beiden über alles. Und bei den beiden vergeht auch kein Tag, an dem sie nicht ausgiebig miteinander kuscheln. 1/20 Sek. f/3,5 38 mm ISO 640
Version 2
Marion Wunderlich: Auch und vielleicht gerade weil das Sozialsystem in den USA in vielen Dingen zu wünschen übrig lässt, bin ich immer wieder überrascht, wieviel hier innerhalb der Bevölkerung freiwillig, ohne dass es einem jemand vorschreibt, für andere getan wird. Sei es bei Sportveranstaltungen für einen guten Zweck – ja sogar schon im Kindergarten, beim Sammeln von Feuerwehrleuten bei Autofahrern direkt an Straßenkreuzungen oder Spenden an der Kasse im Supermarkt, ein Kleeblatt pro Spende. Solange es einem keiner vorschreibt, Ist man für die anderen da. Eigentlich selbstverständlich und doch eine ganz neue Perspektive und vielleicht auch der Grund, warum das System so ist wie es ist. ISO 400 23mm f2 1/100
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Mario Schmidt: Nächstenliebe. Menschen helfen, Menschen lieben. Hände helfen uns zu kommunizieren ohne zu sprechen. Technik: Fuji X-T1 – 1/125s – f2.0 – ISO400 – 35mm (53mm KB)
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Marit Peters: Die Hand ist für mich ein Symbol der Nächstenliebe –jemandem die Hand zur Hilfe reichen oder so wie hier: einer hilfsbedürftigen Person etwas geben – so ist diese Bildidee entstanden. Kameradaten: f 1,8 – 1/1250 sec – 45 mm – ISO 200
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Petra Simon: leider kann ich nur ein Foto aus meinem Archiv zeigen, da ich momentan einen gebrochenen Zeh habe und nur beschwerlich auf „Fotosafari gehen kann“ … dieses Foto entstand in Paris. Eine obdachlose Frau füttert ein ebenso obdachloses Kätzchen. Ob es sich wirklich um Nächstenliebe handelt oder ob es eine Betteltaktik ist, kann ich von dieser Stelle nicht beurteilen, aber ich finde das Foto einfach rührend. – Exifs: F 5,6 – 1/250 – ISO 400 – 72mm
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Saskia Vledder: Nächstenliebe ist für mich einander respektieren können egal welche Hautfarbe oder Glauben der andere hat. Miteinander leben in Frieden. Foto auf dem Dappermarkt –Amsterdam Holland Canon EOS 1000/D ISO 200 28mm 1/250
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Signe Faber:
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Silke Jegodzinski: Nächstenliebe auch zwischen Tieren? Seehunde und Möwe auf der Düne zur Insel Helgoland. Kaum zu glauben dass hier wirklich überall am Strand diese Tiere liegen. Nikon D60/ 1/1000s f/6.3 ISO200. Kein leichtes Thema.
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Stefanie Müller: Diese Woche war das Thema gar nicht so einfach. Doch dann kam mir die Idee Nächstenliebe anhand einer stillenden Mutti zu zeigen. Umsetzung war jedoch nicht ganz so einfach, dies ist das einzige Bild aus der Serie welches noch am besten gelungen war. EXIF Daten: 50mm, ISO 200, f 5,6, 1/10
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Susanne Heimroth: Eine Hand ist für mich das Sinnbild für Nächstenliebe. Ich kann sie jemanden reichen der Hilfe benötigt, kann mit ihr helfen oder durch eine Berührung einfach nur das Gefühl vermitteln – du bist mir nicht egal. F2,5, 1/50sec, ISO 640 50mm
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Tanja Griesenauer: Nächstenliebe zeigt sich in vielen Facetten, hier z.B. wie die Oma ihrem Enkelkind die Nase putzt. Zu den Aufnahmedaten: aufgenommen mit meiner Sony Alpha 77V, Objektiv Sigma 18-250 mm, Iso 400, 1/1000 Sek. f/5,6 50 mm
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Tanja Münnich: 35 mm, f 4,0, 1/400, ISO 100 Das Thema ist mir nicht leicht gefallen. Natürlich habe ich auch als erstes an den Bettler in der City gedacht. Nicht unbedingt Mangel an Ideen war das Problem, aber im Urlaub an der Nordsee auf einer kleinen, netten Urlauberinsel waren viele naheliegende Ideen kaum umzusetzen. Bei einem Streifzug durch die Dünen habe ich auf dem kleinen Dünenfriedhof diese Gedenkstätte entdeckt. Die Symmetrie, das Licht, die unwahrscheinliche Ruhe und Atmosphäre des Ortes haben mich fasziniert. Das Nebeneinander von schrecklicher Vergangenheit und und empathischem Gedenken in der Gegenwart, die liebevoll gepflegte Anlage und die noch nicht ganz verblühte Rose – auch eine Art von Nächstenliebe…
tinawürzburger
Tina Würzburger: heute musste es schnell gehen….noch kein bild hochgeladen… morgen hat meine tochter flori kommunion und alles steht kopf… mama was gibts zu essen – was schnelles mädels ! …gut wir warten… ok… heute ohne technische details… 😉
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Ulrike Steiner: Diese Woche hatte ich wirklich Probleme – es war für mich sehr schwer etwas zu finden. Ewig habe ich herum gesucht und überlegt und irgendwann hat mein Freund dann gemeint: „Fotografier doch eine Kirche, die ist der Inbegriff von Nächstenliebe!“ – und das hat mich dann auf DIE Idee gebracht: am Stephansdom ist in der Mauer diese Nummer eingeritzt (mittlerweile unter einer Glasscheibe geschützt) – ein Symbol für die österreichischen Widerstandskämpfer während des 2ten Weltkrieges. Die mutigen Menschen, die sich gegen den Nationalsozialismus aufgelehnt haben, bedeutet für mich „Nächstenliebe“! Die 5 steht für „E“, also steht hier: OE, und das ist das Kürzel für Österreich
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Verena Gliese: Mein Foto zeigt kein Motiv, in dem (gelebte) Nächstenliebe unmittelbar zum Ausdruck kommt. Das Bild soll vielmehr symbolisieren, dass die (Strahl-)kraft der Nächstenliebe auch in den dunkelsten Zeiten zu uns durchscheint – wie durch dieses herzförmige Loch in der Keramikform. f 3,2 – 1/40 Sek. – ISO 800
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Werner Freese: Meine Katze auf neuen Schlafplatz in der Sonne, F11 1/200 ISO 200 55mm
sylviaarmbruster
Sylvia Armbruster: „Papa der Packesel“ Beim Familienausflug wollte unser Kleinster nicht mehr mit dem Laufrad fahren und so musste Papa das Laufrad eine ganze Weile tragen. Blende F/5, ISO 100
susanneterhoeven
Susanne Terhoeven: Nächstenliebe? Das Thema ist ganz schön anspruchsvoll. Mir ist dann auch noch die Zeit davongelaufen, so dass ich eines meiner Lieblingsbilder aus dem Portfolio genommen habe. Aufgenommen wurde das in Südafrika, Kapstadt an der CampsBay. Für mich ist dieses Bild eine Erinnerung an die Menschen vor Ort. Es hat mich Beeindruckt, welch eine „glückliche“ Ausstrahlung die Menschen haben, auch wenn sie nichts oder nur wenig besitzen. Es wurde immer gelächelt und das war ehrlich gemeint.
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Katrin: Mein Bild zeigt meine Mama und meinen ältesten Sohn. Er kommt nach der Schule an seinem 12. Geburtstag zum Mittagessen nach Hause. Sie herzt ihn. Seiner Körperhaltung nach, weiß er nicht so recht, ober er es zulassen soll oder nicht. Die Augen jedoch zeigen, dass er es sichtlich genießt.
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